deepsleep...
...ist keine Firma, sondern ein Projekt. Es wurde
1996 von John Pulaski und Gregor Duchalski ins Leben gerufen, ursprünglich noch unter der Firmenbezeichnung "Tote Pferde brauchen keinen Colt". Dieser Vorschlag Pulaskis wurde aber bald durch den heutigen Namen ersetzt, der im Hinblick auf die internationale Vermarktung sinnvoller schien.
John "Doc" Pulaski...
...studierte
Medizin und Kybernetik am
Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.). Weil er nie gelernt hatte, Messechussets richtig zu schreiben, wurde ihm aber die in Aussicht gestellte Ehrendoktorwürde nicht zugesprochen. Verbittert verlies er daraufhin die USA und versuchte sein Glück in Kalifornien.
1992 kam er nach Deutschland, weil er gehört hatte, dass hier alle Menschen den ganzen Tag über in Lederhosen rumlaufen und jodeln würden, was er unheimlich inspirierend fand...
Gregor Henke...
...stieß erst
2007 zum deepsleep Team. Er ist ein sympathischer Kauz, der von allen nur "
Das Gehirn" genannt wird. Eigentlich wird er "
Die Rübennase" genannt, aber nur hinter seinem Rücken. Er leitet das Projektteam mit stoischer Ruhe und hat stets den Schalk im Nacken.
Gregor Duchalski...
...kam
1969 als
Johann Wolfgang von Goethe in Wanne-Eickel auf die Welt. Überdrüssig der ständigen Hänselein änderte er seinen Namen aber relativ schnell. Inspiriert wurde er dabei von Oskar Wildes Buch "Der Geist der nicht lachen konnte", in dem es eine Figur mit dem Namen
Regorg Uchalskid gab. Die Begegnung mit dem bereits greisen Oberhaupt der Tortilla-Indianer,
El Chio, veränderte 1994 sein Leben. Er gründete die kurzlebige Firma "
Nachos della Casa", die sich auf den Anbau von Maistortillas spezialisiert hatte. Da man Maistortillas nicht anbauen konnte, verschwand die Firma wieder relativ schnell vom Erdboden.
1995 traf er auf John Pulaski, der in Frankfurt immer noch verzweifelt durch die Straßen zog, um jodelnde Menschen in Lederhosen zu finden...